22.August 1914 - Pfarrer aus Roselies von herzöglichen Truppen exekutiert

 

Auf den Tag genau nach 101 Jahren fand in der Belgischen Kleinstadt Roselies eine vielbeachtete Teilnahme an den Gedenkveranstaltungen durch Abgesandte aus Braunschweig statt. Ganz offiziell schickte die Stadt die Bürgermeisterin Frau Ihbe nach Roselies.


Am zentralen Gedenkstein kurz zuvor hatte Frau Ihbe den Wunsch betont, ab jetzt die schmerzvollen Erinnerungen der Vergangenheit mit den Roseliesern teilen zu wollen, auf die man in Braunschweig erst spät durch das Engagement eines Bürgers aufmerksam geworden sei.


Diese Teilnahme aus Braunschweig wurde dann auch in allen Reden der Repräsentanten aus Roselies und auch in den Reden der offiziellen Gäste aus der Französischen Partnerstadt Rouen an den sieben Gedenkstätten in und rund um Roselies (insbesondere auch im Nachbarort Tamines)  hervorgehoben und ausdrücklich immer wieder gewürdigt.

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