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Badezentrum Gliesmarode bleibt...
Die Stadt gibt gerade in einer Vorlage zum Planungsausschuss am 8.10. die näheren Vereinbarungen mit Herrn Knapp bekannt.

Demnach soll Herr Knapp das Bad in Form eines Erbbaurechtsvertrages  über 10 Jahre mit zweimal 5 Jahren Verlängerungsoption - demnach also für bis zu 20 Jahre - auf eigene Kosten übernehmen, sanieren (teilweise sogar mit möglichem Naturteich erweitern) und für die Öffentlichkeit betreiben.
Näheres findet sich dazu in der Vorlage der Verwaltung Ratsdrucksache 
17149/14.

 

Der Badbetrieb nach der Sanierung des Schwimmbades soll ohne städtische Zuschüsse erfolgen.

Herr Knapp wird somit den Betrieb des Bades auf eigene Kosten realisieren und das damit

verbundene wirtschaftliche Risiko tragen. Dafür möchte er sich jedoch die endgültige Gestaltung

des Leistungsangebotes vorbehalten. Im Fokus der zukünftigen Badnutzung sollen Kinder,

behinderte Menschen und Senioren stehen. Zugangsmöglichkeiten für das Schul- und Vereinsschwimmen

seien vorgesehen. Die zukünftigen Öffnungszeiten sollen bedarfsgerecht ausgestaltet

werden. Bei der Gestaltung der zu entrichtenden Eintrittsentgelte sollen marktübliche Preise gelten.
[...]

Durch den geplanten Weiterbetrieb des Badezentrums Gliesmarode würde im östlichen Teil des

Stadtgebietes ein öffentlich zugängliches Bad bestehen bleiben. Der mehrfach von Bürgern im

östlichen Stadtgebiet vorgetragene Wunsch nach einem wohnortnahen Badeangebot könnte

erfüllt werden.

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