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Die kleinsten Schunteraner brauchen jetzt dringend Unterstützung

 

Wenn viele mithelfen, können wir die Schließung der Grund- und Hauptschule Schuntersiedlung noch verhindern.

Für die Schunterkinder - für ein lebendiges Viertel!

 

Wogegen müssen wir uns wehren?

 

Erst wurde die Schule aufwändig renoviert (Mensabau, Gestaltung des Aussengeländes usw.), und jetzt sollen unsere Schulkinder einfach ausquartiert werden. Zugunsten der Astrid-Lindgren-Schule, deren Schülerinnen und Schüler dann Tag für Tag aus allen Teilen der Stadt mit Bussen hergefahren werden müssen, während die Schunterkinder, die vor Ort wohnen, nun einen fast 2 km langen Fußweg nach Kralenriede antreten sollen.

 

Kurze Beine, kurze Wege

 

Wir alle kennen die lange Strecke über die Schunterbrücke hinweg, an den viel befahrenen Ausfahrten der Einkaufsmärkte vorbei entlang des verkehrsreichen Bienroder Weges.

 

 

 

Was könnte passieren, wenn wir nichts unternehmen?

 

Ohne die Schule wird die Schule deutlich an Attraktivittä verlieren. Denn Eltern entscheiden sich ganz bewußt für dieses Viertel, weil sie ihre Kinder gut untergebracht wissen und weil sie die Sozialstrukturen besonders schätzen. Diese Eltern werden sich zukünftig in anderen Gegenden orientieren. Es wird mehr Wohnugsleerstände geben.

 

Wie können wir helfen?

 

Wenn möglichst Viele dabei sind, wird die Verwaltung den Protest ernst nehmen und kann uns nicht einfac h vor vollendete Tatsachen stellen.

 

Wann ist unsere Anwesenheit besonders wichtig?

 

Mittwoch, 26. Mai um 18:45 Uhr : Bezirksratssitzung Aula GHS Schuntersiedlung, Treffen vor der Schule

 

Freitag, 28. Mai um 14 Uhr: Schulausschuß tagt, Rathaus Großer Saal

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Wolfgang Bartsch (0531 / 1288085) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

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