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Bildung

Zwei neue Braunschweiger Gesamtschulen nötig

Passt der große Zulauf an Gesamtschulen einigen nicht ins Konzept?

 

Aber die Zahlen der aktuellen Anmeldungen des neuen Jahrgangs könnten nicht eindeutiger sein -  die Zahlen unterstreichen den Wunsch von fast 50% aller Eltern bzw. Schüler hin zur Integrierten Gesamtschule.


Den 850 IGS-Anmeldungen stehen aber nur 526 Plätze an den vier Integrierten Gesamtschulen des Stadtgebietes gegenüber, 324 Schülerinnen und Schüler gehen leer aus.


Ein Leserbriefschreiber bringt in der BZ vom 20 7.2010 das Missverhältnis von Schulangebot einerseits und Nachfrage bei Schülern und Eltern andererseits auf den Punkt:

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Jetzt gilt´s - GHS Schuntersiedlung retten


JETZT GILT'S – GHS Schuntersiedlung retten!

 

Ob unsere Kinder ihre Schule behalten und ob sich Demokratie lohnt, darüber wird am

 

Dienstag, den 01. Juni im Verwaltungsausschuss

 

abgestimmt. Kommt bitte so zahlreich wie möglich um 15 Uhr zum Braunschweiger Rathaus.


Kinder, Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel, Nichten, Neffen, Nachbarn!


Wer hat bringt bitte Transparente, Plakaten, Pfeifen, Rasseln etc. mit.


Entschlossen und kreativ geht’s jetzt in die entscheidende dritte Runde.
Grundrecht auf freie Meinungsäußerung? Ja, nutzen wir gerne!

Im Interesse unserer Kinder.


Was bisher geschah:

 

  • Der Bezirksrat lehnt den Antrag der Stadt ab.
  • Der Schulausschuss lehnt den Antrag der Stadt ab.
  • Die betroffenen Eltern, Lehrer, Schüler – alle lehnen den Antrag ab.

 

Das sind unsere Erfolge!

 

Aber etwas fehlt noch:

 

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Schule Schuntersiedlung soll geschlossen werden



Die kleinsten Schunteraner brauchen jetzt dringend Unterstützung

 

Wenn viele mithelfen, können wir die Schließung der Grund- und Hauptschule Schuntersiedlung noch verhindern.

Für die Schunterkinder - für ein lebendiges Viertel!

 

Wogegen müssen wir uns wehren?

 

Erst wurde die Schule aufwändig renoviert (Mensabau, Gestaltung des Aussengeländes usw.), und jetzt sollen unsere Schulkinder einfach ausquartiert werden. Zugunsten der Astrid-Lindgren-Schule, deren Schülerinnen und Schüler dann Tag für Tag aus allen Teilen der Stadt mit Bussen hergefahren werden müssen, während die Schunterkinder, die vor Ort wohnen, nun einen fast 2 km langen Fußweg nach Kralenriede antreten sollen.

 

Kurze Beine, kurze Wege

 

Wir alle kennen die lange Strecke über die Schunterbrücke hinweg, an den viel befahrenen Ausfahrten der Einkaufsmärkte vorbei entlang des verkehrsreichen Bienroder Weges.

 

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