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Protestaktionen

Durchmarsch der Waggumer - am Sonntag ist die Grasseler Str. frei

Sonntag ab 15 Uhr proben die Waggumer den Durchmarsch


an den nächsten Sonntagen, jeweils beginnend ab 15 Uhr, wird es auf der widerrechlich durch die

Stadt BS gesperrten Grasseler Str. zum kompletten Durchmarsch von Nord nach Süd zum

Waggumer Weghaus - Zwischenkundgebung - sowie wieder zurück von Süd nach Nord, kommen.

Letzte Einzelheiten wurden  in einem Ortstermin mit der Versammlungsbehörde recht
 unproblematisch geklärt  (...dass etwa kein Bagger auf der
immer noch öffentlich gewidmeten Straße im Wege steht...

alle Löcher verfüllt sind etc.).

Am Sonntag, den 29.5.2011 wird das Ganze dann auch noch gekrönt mit dem 500. Demonstrations-
tag
rund um den Querumer Wald (oder was davon noch übrig ist) und entsprechend großem Fest...

...bitte jetzt schon vormerken.

In der versammlungsrechtlichen Anmeldung heißt es zur Begründung für den demonstrativen

Durchmarsch:

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"Weltatomerbe" im Braunschweiger Rat

Aktion der AntiAtom- Initiative zur Ratssitzung am 22.2.2011

 

Bürgerinnen und Bürger machen sich Gedanken darüber, wie sich der Atommüll aus den löchrigen Atommülllagerstätten auf ihr Leben auswirken könnte. Immer wieder redeten sich die Braunschweiger Behörden heraus, sie seien nicht zuständig. So auch gestern in der Ratssitzung.


Vier von sechs Bürgeranfragen hatten den Atommüll zum Thema, denn der Rat der Stadt Braunschweig trägt mit die Verantwortung für die Bevölkerung in Braunschweig und der Region.


In einem weiteren Antrag forderte die Bürgerinitiativen-Fraktion, die Stadt Braunschweig solle sich wieder in die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad sowie die ASSE-Koordination rund um Braunschweig einbringen;

das lehnte die Ratsmehrheit von CDU und FDP allerdings ab.


Braunschweig braucht eine Bürgervertretung und Ratsmehrheit, die sich in Zukunft nicht länger als unzuständig sieht und stattdessen bereits ist, die Verantwortung für das Wohl der Stadt und der Bevölkerung zu übernehmen.

 

 

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Bilanz nach einem Jahr täglicher Proteste: Schicksal von genau 1 Draht bleibt ungewiss

Straftat Sachbeschädigung am Zaun ?

(Bild: www.waggum-online.de)

 

Schon eine beachtliche Bilanz der Proteste rund um den Eremiten-Wald in Waggum/Querum:

seit über einem Jahr wird demonstriert, Harvester wurden und werden immer wieder stillgelegt, nach wie vor wird buchstäblich jeder einzelne Baum verteidigt und ...  dabei wurde niemand verletzt und nichts ist kaputtgemacht worden!


Mit einer Ausnahme: das Schicksal dieses Drahtes bleibt ungewiss.

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