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Protestaktionen

Protestcamp mit Biwak-Zelten am Flughafen vom 23.-28. März (also bis Sonntag)

Protest-Biwak am Flughafen errichtet

 

...für die Zeit vom 23. bis 28. März wurde erneut ein Biwak am Flughafen errichtet, diesmal gut sichtbar für alle Benutzer der Grasseler Str. auf dem privaten Feld direkt neben der Straße.


Die erste Nacht haben die drei Aktiven bereits hinter sich. Versorgt werden sie von Waggumer Engagierten, die mit Obst, Kuchen und sonstiger Verpflegung vorbeikommen. Heute morgen wurde heisser Kaffee und Tee vorbeigebracht.

Am Nachmittag macht dann jeweils der Demonstrationszug dort eine kurze Pause, um Neuigkeiten und Erfahrungen mit den Biwak-TeilnehmerInnen auszutauschen.


...die tägliche Protestgruppe trifft jeweils gegen 16 Uhr am Camp ein...


Wer noch Lust und Zeit hat: Schaut vorbei

... bis zum Sonntag habt Ihr Gelegenheit, das Protest-Camp gegen die Landebahnerweiterung und gegen die schändliche Naturzerstörung zu unterstützen.


Zeigt Flagge für Bürger-Engagement und gegen Militärforschung am Flughafen Braunschweig-Waggum.

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Sonntag 14 Uhr beginnt die Wiederaufforstung im Querumer Wald

... zumindest symbolisch, wozu am Sonntag ab 14 Uhr alle herzlich eingeladen sind.

Von der Lichtung ging es auf die Tiefe Str.

 

Nachdem auch Stimmen aus dem VW-Konzern vernehmbar werden, wonach man die Landebahnverlängerung eigentlich gar nicht benötige, ist nicht nur ein sofortiger Stopp weiterer Abholzerei geboten, sondern es stellt sich die Frage auf Wiederaufforstung der jezt im Wald geschlagenen Lichtung.

Der Wald ist ja noch da, der Waldboden, nur leider mit einer großen Wunde, einer Lichtung.

Weiterlesen: Sonntag 14 Uhr beginnt die Wiederaufforstung im Querumer Wald

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Termin beim Landesbischof

1. der RTL Beitrag ist also Freitag um 18 Uhr gesendet worden, hier der link dazu:     

http://www.rtlregional.de/player.php?id=9353


Waggumer und Aktive vor dem Landeskirchenamt
2. Termin beim Landesbischof fand heute statt, um die sofortige Einstellung aller weiteren Abholzungen zu erreichen, denn der Landesbischof hatte kundgetan, dass die Stiftung  mit der Rodung nichts zu tun hätte (wobei er wohl darunter die Abholzungen mit verstand). Er war nicht da.

 

Nachdem heute sowohl Landesbischof Weber als auch seine Stellvertretungen allesamt nicht im Hause waren, die Waggumer sich aber nicht abweisen lassen wollten, wurde der nächste Termin für Dienstag 11.30 Uhr festgelegt.

Der Pressesprecher Strauss sagte darüberhinaus zu, den Landesbischof sofort informieren zu wollen, dass man von ihm bis Dienstag ein Aussetzen der Fällungen erwartet.

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Sitzblockade vor Harvester-Ausfahrt am frühen Montag-morgen

Sitzblockade montag-früh

 

Nur noch unter Herbeiholung zusätzlicher Polizeikräfte und mit Abschirmung der Harvester durch Sicherheitsdienste geht die Abholzerei im Querumer Wald weiter.

 

Montag morgen waren bereits um 7:00 wieder 20 Waggumer zur Stelle, zu denen noch einige aus der Innenstadt dazukamen.

Die Harvester konnten nicht aus ihrer "Waldgarage" herausfahren.

Bis 9:00 Uhr  stand alles still, dann bahnten sich die Harvester einen Weg zur anderen Seite durch das Unterholz zu ihrer Rodungsstelle.

Für das Gespräch heute (Montag) abend am Runden Tisch der Waggumer Pfarrgemeinde mit den Verantwortlichen des Umweltdesasters  ist die Botschaft klar: das Engagement der Menschen hat erheblich zugenommen, der politische Preis für den Frevel an der Natur für die Verantwortlichen auch.

Heute nachmittag trifft man sich dann wieder am Sportplatz Waggum.

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